Die Aktienmärkte haben Anlegern in den vergangenen Jahren viel Freude bereitet. Viele Depots stehen deutlich im Plus, wichtige Indizes haben neue Höchststände erreicht. Doch gerade wenn es gut läuft, lohnt sich eine Frage: Muss man immer auf noch mehr setzen – oder ist irgendwann der richtige Zeitpunkt gekommen, einen Teil der erzielten Gewinne in langfristige Sachwerte umzuschichten?
Es geht ausdrücklich nicht darum, Aktien grundsätzlich infrage zu stellen. Sie bleiben ein wichtiger Baustein des langfristigen Vermögensaufbaus.
Aber vielleicht ist gerade jetzt ein guter Zeitpunkt, über Diversifikation nachzudenken.
Rekordstände – aber auch einige Störfeuer
Die Aktienmärkte haben in den vergangenen Jahren eine bemerkenswerte Entwicklung erlebt. Viele Anleger konnten erhebliche Wertzuwächse erzielen. Gleichzeitig gibt es Faktoren, die zur Nachdenklichkeit anregen: geopolitische Konflikte, Inflationsrisiken, das veränderte Zinsumfeld und teilweise hohe Bewertungen an den internationalen Aktienmärkten. Hinzu kommt die starke Bedeutung einiger weniger großer Technologie- und KI-Unternehmen für die Entwicklung der Börsen.
Das bedeutet keineswegs, dass die Aktienmärkte unmittelbar vor einer Trendwende stehen. Vielleicht steigen die Kurse weiter. Vielleicht erleben wir zwischenzeitlich eine Korrektur.
Niemand weiß es.
Viel interessanter ist deshalb eine andere Frage:
Wenn ein Depot nach vielen erfolgreichen Jahren deutlich im Plus steht – muss das gesamte Vermögen weiterhin denselben Schwankungen ausgesetzt bleiben?
Vom Buchgewinn zum echten Sachwert
Vielleicht ist es an der Zeit, einen Teil des Erfolgs zu sichern und Vermögen breiter aufzustellen.
Immobilien können dabei eine interessante Ergänzung sein. Denn unabhängig von kurzfristigen Marktbewegungen erfüllen sie einen ganz konkreten Zweck: Menschen brauchen Wohnraum.
Und die Anforderungen daran verändern sich. Energieeffizienz gewinnt an Bedeutung. Barrierefreier und barrierearmer Wohnraum wird angesichts der demografischen Entwicklung wichtiger. Gleichzeitig bleiben gute Lagen gefragt. Dabei möchten wir eines ganz bewusst nicht versprechen: außergewöhnlich hohe Renditen.
Hochwertiger Neubau ist heute kostenintensiv. Grundstück, Baukosten, Technik und die Anforderungen an Energieeffizienz und Wohnkomfort haben ihren Preis. Wer ausschließlich nach der maximalen kurzfristigen Mietrendite sucht, wird deshalb möglicherweise an anderer Stelle fündig.
Unsere Überzeugung ist eine andere:
Eine gute Immobilie sollte nicht für die nächsten zwei Jahre gedacht sein, sondern für die nächsten Jahrzehnte.
Entscheidend ist für uns deshalb die Frage, welche Immobilien langfristig die besten Voraussetzungen für Werterhalt, Vermietbarkeit und Nachfrage mitbringen. Und hier sehen wir insbesondere bei hochwertigem, energieeffizientem und barrierearmem Wohnraum in guter Lage große Zukunftschancen.
Eine Garantie für eine bestimmte Wertentwicklung kann und sollte niemand geben. Wir sind aber davon überzeugt, mit dem Rietzgartenviertel genau die Eigenschaften zu schaffen, die am Immobilienmarkt langfristig immer wichtiger werden.
Nicht Aktien oder Immobilien – sondern Aktien und Immobilien
Es geht also nicht darum, ein gut funktionierendes Depot vollständig aufzulösen. Wer beispielsweise aus ursprünglich 300.000 Euro Aktienvermögen inzwischen 500.000 Euro gemacht hat, kann sich aber durchaus fragen:
Müssen auch die gesamten 500.000 Euro weiterhin an der Börse investiert bleiben?
Vielleicht lautet die Antwort ja. Vielleicht ist es aber auch sinnvoll, einen Teil des erzielten Erfolgs in einen Sachwert umzuschichten – in eine Immobilie, die vermietet, später selbst genutzt oder eines Tages an Kinder oder Enkel weitergegeben werden kann.
Für Kapitalanleger kommt ein weiterer Aspekt hinzu: Neubauimmobilien können interessante steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten bieten. Je nach persönlicher Situation und den gesetzlichen Voraussetzungen kann die AfA insbesondere in den ersten Jahren einen zusätzlichen Vorteil darstellen.
Das Rietzgartenviertel: Werte für heute und morgen
Genau diesen langfristigen Gedanken verfolgen wir mit dem Rietzgartenviertel in Hamm.
Hier entsteht hochwertiger Neubauwohnraum mit einem hohen energetischen Standard, moderner Wärmepumpentechnik, Aufzügen von der Tiefgarage bis in die Wohnetagen sowie bodengleichen Duschen und schwellenarmen Übergängen.
Vier einzelne Häuser statt eines großen Wohnblocks, großzügige Grundrisse und eine hochwertige Bauqualität schaffen Wohnungen, die bewusst nicht für einen kurzfristigen Trend konzipiert wurden.
Wir glauben, dass genau diese Kombination aus Lage, Energieeffizienz, Barrierearmut und Qualität zu den zukunftsfähigsten Produkten am Wohnimmobilienmarkt gehört.
Nicht, weil wir kurzfristige Höchstrenditen versprechen. Sondern weil wir davon überzeugt sind, dass Menschen solchen Wohnraum heute, morgen und auch in vielen Jahren noch benötigen und nachfragen werden.
Ein Denkanstoß – nicht mehr und nicht weniger
Dieser Beitrag ist keine Prognose über die weitere Entwicklung der Aktienmärkte und keine Aufforderung, Aktien zu verkaufen. Er soll einen Gedanken anstoßen.
Nach vielen erfolgreichen Börsenjahren darf man sich durchaus fragen, ob es sinnvoll sein könnte, einen Teil des Erreichten zu sichern und Vermögen breiter aufzustellen.
Aktien auf Höchstkurs. Zeit, Gewinne in Werte zu verwandeln?
Vielleicht muss die Entscheidung gar nicht Aktien oder Immobilien heißen.
Vielleicht lautet sie einfach:
Aktien und Immobilien.
Wer langfristig denkt und einen Teil seines Vermögens in einen hochwertigen, real nutzbaren Sachwert investieren möchte, ist herzlich eingeladen, mit uns über die Möglichkeiten im Rietzgartenviertel zu sprechen.
Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar. Wertpapiere und Immobilien sind mit unterschiedlichen Chancen und Risiken verbunden. Eine bestimmte Rendite oder Wertentwicklung einer Immobilie kann nicht garantiert werden. Steuerliche Vorteile hängen von den persönlichen Verhältnissen und den jeweils geltenden gesetzlichen Voraussetzungen ab.
